DIE TOP 4:

Bestseller Nr. 1
CTEK MXS 5.0 Batterieladegerät Mit Automatischer Temperaturkompensation, 12V 5.0 Amp (EU Stecker)
2049 Bewertungen
CTEK MXS 5.0 Batterieladegerät Mit Automatischer Temperaturkompensation, 12V 5.0 Amp (EU Stecker)
  • Mit Überhitzungs- und Verpolungsschutz
  • Ladespannung: 14.4 V, Akku-Ladefunktion: 8-stufig (1-8)
  • Spritzwasser- und staubdicht (IP 65)
  • Akkuspannung:12 V, Empf. Akkukapazität: 1.2 - 110 Ah
  • Lieferumfang: CTEK MXS 5.0 Autobatterie-Ladegerät, Schnellkontaktkabel mit Batterieklemmen, Aufbewahrungstasche
AngebotBestseller Nr. 2
Einhell Batterie Ladegerät CC-BC 10 M (für Batterien von 3 - 200 Ah, Ladespannung 6 V / 12 V, Winterlademodus, LCD-Batteriespannungs- und Ladefortschrittsanzeige)
26 Bewertungen
Einhell Batterie Ladegerät CC-BC 10 M (für Batterien von 3 - 200 Ah, Ladespannung 6 V / 12 V, Winterlademodus, LCD-Batteriespannungs- und Ladefortschrittsanzeige)
  • Ladestrom bei 6 V: 2 A, Ladestrom bei 12 V Min./Max.: 2/10 A
  • Intelligentes Batterieladegerät mit mehrstufigem Ladezyklus wird durch eine Mikroprozessorsteuerung überwacht
  • Erhaltungsladefunktion schont die zu ladende Batterie und verlängert deren Nutzungsdauer
  • Elektronischer Überladungs-, Kurzschluss- und Verpolungsschutz sichern das Gerät zuverlässig ab
  • Ladegerät verfügt über schutzisolierte Batterieklemmen und über eine integrierte Wandhalterung
AngebotBestseller Nr. 3
Einhell Batterie Ladegerät CC-BC 4 M (für Batterien von 3 bis 120 Ah, Ladespannung 6 V / 12 V, Winterlademodus, LCD-Batteriespannungs- und Ladeforschrittsanzeige)
18 Bewertungen
Einhell Batterie Ladegerät CC-BC 4 M (für Batterien von 3 bis 120 Ah, Ladespannung 6 V / 12 V, Winterlademodus, LCD-Batteriespannungs- und Ladeforschrittsanzeige)
  • Ladestorm bei 6 V: 2 A, Ladestrom bei 12 V Min./Max.: 2/4 A
  • Intelligentes Batterieladegerät mit mehrstufigem Ladezyklus wird durch eine Mikroprozessorsteuerung überwacht
  • Erhaltungsladefunktion schont die zu ladende Batterie und verlängert deren Nutzungsdauer
  • Elektronischer Überladungs-, Kurzschluss- und Verpolungsschutz sichern das Gerät zuverlässig ab
  • Ladegerät verfügt über schutzisolierte Batterieklemmen und über eine integrierte Wandhalterung
Bestseller Nr. 4
EUFAB 16615 Batterieladegerät 6/12V 4A
38 Bewertungen
EUFAB 16615 Batterieladegerät 6/12V 4A
  • Jahrelange Erfahrung und Kompetenz
  • Design, Qualität und insbesondere Sicherheit zeichnen die Marke EUFAB aus

Der Autobatterie Ladegerät Test

Wir listen hier die in unseren Augen besten vier Ladegeräte auf.

Um eine möglichst lange Lebensdauer zu gewährleisten, sollte man seine Autobatterie regelmäßig aufladen. Denn gerade Kurzstreckenfahrten oder harte Winter können eine Batterie schnell entladen.

Dagoberts Stromspeicher – Wie lange reichen die Reserven?

Wie lange ein Stromverbraucher mit dem Stromvorrat aus der Batterie funktionieren kann zeigt ein Autobatterie Test, oder wird mit folgender Formel errechnet:

Betriebszeit = Batteriekapazität x Bornnetzspannung geteilt durch Leistung des Verbrauchers.

In der Praxis sollten Sie aber nie mit der vollen Batteriekapazität, sondern nur mit 1/2 bis 2/3 der Nennkapazität rechnen. Es ergeben sich dann folgende Betriebszeiten: Standlicht ca. sechs Stunden, Warnblinkanlage ca. drei Stunden. Am ärgsten wird die Batterie natürlich vom Anlasser gestresst. Mit einer Leistung von bis zu 3000 Watt setzt er der Batterie vor allem in dem Moment zu, in dem der Motor vom Stillstand in eine Drehbewegung versetzt wird. Der Stromverbrauch steigt dann bis auf ein Vielfaches der normalen Werte an. Auch braucht der Anlasser natürlich weit weniger Strom, um den warmen Motor durchzudrehen als einen kalten Motor.

Batterien haben die Eigenart, um so unwilliger auf Kälte zu reagieren, je weniger Strom sie gespeichert haben. Völlig leere Akkus sind so empfindlich, dass sei bei Frost einfrieren und platzen können. Daher sollte man sich über die Lagerung einer Autobatterie im Winter ein paar Gedanken machen. Ist die Batterie dagegen randvoll geladen, verträgt sie die Kälte verhältnismäßig gut. Die Funktion der Autobatterie lässt sich ganz einfach beschreiben: Beim Entladen wird aus chemischer Energie elektrische Energie gewonnen. Beim Laden kehrt sich dieser Vorgang um – elektrisch Energie wird in chemische Energie umgesetzt.

Batteriesäurestand kontrollieren

Die Batterieflüssigkeit besteht aus Schwefelsäure, die mit destilliertem Wasser verdünnt ist. Ein Teil dieses Wassers kann verdunsten oder wird beim Ladevorgang in Wasserstoff und Sauerstoff zersetzt. Dank ihres Flüssigkeitsvolumens kommt die im Auto verwendete Batterie unter normalen Bedingungen ihr gesamtes Leben ohne Nachfüllen von destilliertem Wasser aus, dennoch sollte regelmäßig nach dem Flüssigkeitsstand gesehen werden. Erhöhten Wasserverlust verursachen höhere Umgebungstemperaturen, längere Aufenthalte in heißen Regionen (Urlaub), ein defekter Lichtmaschinen-Spannungsregler, Selbstentladung bei langen Standzeiten des Fahrzeugs oder Tiefentladung, etwa durch eingeschaltetes Standlicht über Nacht.

Die Batterieflüssigkeit muss bis zur unteren der beiden Markierungen am Gehäuse reichen, zumindest aber die Plattenoberkanten gut bedecken. Bei abgesunkenem Flüssigkeitspegel Verschlussstopfen herausdrehen. Bei einer geladenen Batterie bis zur oberen Markierung bzw. bis 15 mm über die Plattenoberkanten destilliertes Wasser auffüllen. Es darf nur entsalztes („destilliertes“)Wasser eingefüllt werden. Leitungswasser, Regenwasser und auch abgekochtes Wasser enthält leitfähige Salze und andere Stoffe, die der Autobatterie schaden.

In eine stark entladene Batterie nur so viel Wasser einfüllen, dass die Platten oben bedeckt sind. Beim Wiederaufladen steigt der Flüssigkeitsstand nämlich erheblich. Erst nach dem Laden destilliertes Wasser bis zur oberen Marke nachfüllen. Die Wassermenge aus der Einfüllflasche muss gut dosierbar sein, sonst wird der Akku überfüllt. Eine überfüllte Batterie „kocht über“, die Säure tritt an den Verschlussstopfen aus und verursacht Korrosion- und Säurekristalle an Batterieoberfläche und -standplatz.

Ladezustand der Autobatterie prüfen

Autobatterie_Ladegerät_Test

Prüfen der Batterie mit einem Autobatterie Ladegerät.

 
Erscheint der Akku trotz richtigem Säurestand kraftlos, muss der Ladezustand kontrolliert werden. Auskunft darüber gibt das spezifische Gewicht der Batteriesäure. Sie brauchen für die Kontrolle einen speziellen Hebe-Säuremesser (Aräometer), den Sie sich bei der Tankstelle ausleihen können.

Batterie-Verschlussstopfen herausdrehen. So viel Batteriesäure ansaugen, dass die Messspindel frei schwimmt. Säuregewicht ablesen. Es bedeuten: 1,28 kg/l = Batterie vollgeladen; 1,20 kg/l = halb geladen; 1,12 kg/l = entladen.

Bei gleichmäßig niedriger Säuredichte kann Nachladen der Batterie genügen. Ist eine einzelne Zelle entladen, ist die Batterie vermutlich defekt – in einer Autoelektrik-Werkstatt kontrollieren lassen.

Batterie laden mit Hilfe eines Autobatterie Ladegerät

Auch wenn die Batterie nichts zu leisten hat, will sie gelegentlich geladen werden, wie Autobatterie Tests ergeben haben. Sie hat nämlich die Untugend, sich mit der Zeit selbst zu entladen. Weiter oben haben wir deshalb einen Autobatterie Ladegerät Test durchgeführt und drei der besten Geräte vorgestellt.

Pluskabel an Batterie-Pluspol, Minuskabel an Minuspol anklemmen. Die Batteriekabel brauchen bei einem Heimwerker-Ladegerät nicht abgenommen zu werden. Die Batteriestopfen können eingeschraubt bleiben. Dass sich beim Laden bildende Gas kann durch die Entlüftungsbohrungen in den Stopfen entweichen. Ansonsten sind für einige Ladegeräte auch Zigarettenanzünder Adapter verfügbar.

Der Ladestrom soll anfangs etwa 10 % der Batterie-Kapazität betragen (zum Beispiel 4,4 A beim 44-Ah-Akku) und sich während der Ladung automatisch verringern.

Die Batterie ist vollgeladen, wenn ihre Säuredichte innerhalb von zwei Stunden nicht mehr ansteigt. Beim Batterieladen wird das destillierte Wasser teilweise zersetzt. Es bilden sich Gasblasen aus Wasserstoff und Sauerstoff – das hochexplosive Knallgas.

Wenn mit hohem Strom geladen wird, für gute Durchlüftung des Raumes sorgen. Beim Laden der Batterie in deren Nähe nicht rauchen und kein offenes Feuer verwenden. Auch Funken beim Ab- und Anklemmen des Laders bzw. der Batteriekabel können das Knallgas entzünden.

© Foto von GTÜ  / pixelio.de